DesktopPlant

DesktopPlant 2.3.6

Digitales Tamagochi für Botaniker und andere Blumenfreunde

Der Computer ist und bleibt ein ziemlich lebloses Gerät. Daran ändert auch das schönste Design nichts. Mit der richtigen Software haucht man dem sterilen Rechner aber ein wenig Leben ein. Etwa mit DesktopPlant. Aufbauend auf dem Prinzip der Tamagochis aus den 90er Jahren oder der Hundesitter-Konsole Nintendogs fordert das digitale Pflanzen-Pflege-Set die ganze Aufmerksamkeit: Der Anwender muss digitale Blumen am Leben erhalten und zum Blühen bringen. Ganze Beschreibung lesen

Brauchbar
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Der Computer ist und bleibt ein ziemlich lebloses Gerät. Daran ändert auch das schönste Design nichts. Mit der richtigen Software haucht man dem sterilen Rechner aber ein wenig Leben ein. Etwa mit DesktopPlant. Aufbauend auf dem Prinzip der Tamagochis aus den 90er Jahren oder der Hundesitter-Konsole Nintendogs fordert das digitale Pflanzen-Pflege-Set die ganze Aufmerksamkeit: Der Anwender muss digitale Blumen am Leben erhalten und zum Blühen bringen.

Wie in der Natur überleben die DesktopPlant-Pflanzen nur mit ausreichend Licht, genug Düngemittel und genug Wasser. Diese Pflegestoffe verabreicht man der frei vergrößer- und verkleinerbaren Pflanze mit der Maus. Muss DesktopPlant gegossen werden, verfärben sich die Blätter entsprechend gelblich, kommt der Dünger zu spät, fallen die Blätter vom Stängel. Ein bisschen Ahnung sollte man im Umgang mit den unterschiedlichen Blumenarten auch in DesktopPlant mitbringen. Azaleen beispielsweise brauchen viel Licht und Wärme, aber verhältnismäßig wenig Dünger.

FazitDesktopPlant leistet zwar keinen Beitrag zur Photosynthese. Die Blumen verschönern aber den Windows-Schreibtisch und sorgen in langweiligen Augenblicken für Ablenkung. Wer sich richtig um seinen digitalen Blumenkasten kümmert, treibt in wenigen Tagen die Pflanzen zur Blüte.

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